Eignungsuntersuchung Feuerwehr
Feuerwehrtauglichkeitsuntersuchung (ehemals G26.3) für Atemschutzgeräteträger.
Wer bei der Feuerwehr unter Atemschutz arbeitet, muss körperlich besonders belastbar sein. Die Feuerwehrtauglichkeitsuntersuchung – früher als arbeitsmedizinische Vorsorge G26.3 bezeichnet – stellt sicher, dass Sie den hohen körperlichen Anforderungen des Atemschutzeinsatzes gewachsen sind.
Wir führen die Untersuchung nach den geltenden Vorgaben durch und stellen Ihnen die entsprechende Bescheinigung für Ihre Feuerwehr aus.
Ihre Vorteile
- Durchführung nach aktuellen Vorgaben für Atemschutzgeräteträger
- Alle notwendigen Untersuchungen aus einer Hand
- Erfahrung mit den Anforderungen von Feuerwehren
- Zeitnahe Ausstellung der Tauglichkeitsbescheinigung
Für wen geeignet
- Aktive Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger
- Anwärter vor der Aufnahme des Atemschutzdienstes
- Feuerwehrangehörige, deren Nachuntersuchung ansteht
Ablauf
- 1
Anamnese
Erfassung der Vorgeschichte und einsatzbezogener Belastungen.
- 2
Untersuchung
Körperliche Untersuchung, Lungenfunktion, EKG und Belastungs-EKG sowie Laborwerte.
- 3
Beurteilung
Bewertung der Tauglichkeit für den Atemschutzeinsatz.
- 4
Bescheinigung
Ausstellung der Tauglichkeitsbescheinigung für Ihre Feuerwehr.
Hinweis: Eignungs- und Tauglichkeitsuntersuchungen sind in der Regel Selbstzahler- bzw. Kostenträgerleistungen und werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
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